Berichten zufolge bleibt die Situation in Nordrhein-Westfalen nach dem jüngsten Hackerangriff weiterhin angespannt. Die Bürger:innen in über 70 Kommunen in Nordrhein-Westfalen sind seit Ende Oktober in ihren Behördengängen eingeschränkt.

Die Auswirkungen erstrecken sich auf nahezu alle Bereiche der Bürgerämter, da die meisten digitalen Dienstleistungen und Homepages nach wie vor nicht verfügbar und teilweise sämtliche Onlinedienste blockiert sind. Man geht davon aus, dass die Probleme noch längere Zeit anhalten werden.

Die Hacker fordern Lösegeld für die Freigabe der Daten und Systeme. In welcher Höhe ist nicht bekannt. 2021 wurde bereits der Landkreis Anhalt-Bitterfeld Opfer eines ähnlich gelagerten Angriffs. Damals belief sich die geforderte Lösegeldsumme auf 2 Millionen Euro. Der Wiederaufbau der IT-Landschaft beläuft sich, laut Angaben des BSI auf 2,5 Millionen Euro.

Quelle: Mitteldeutscher Rundfunk

Die Cyberattacke in Nordrhein-Westfalen verdeutlicht, dass auch und vor allem kleine Kommunen und Kreise von Cyberkriminalität betroffen sind, da die Angreifer hier weniger "Widerstand" erwarten und sich in der Regel einfacher Zutritt verschaffen können.

 

 

Cybersicherheit hat oberste Priorität

Cybersicherheit müsse die höchste Priorität haben. Unternehmen und Kommunen sollten in der Lage sein, Hackerangriffe schneller zu erkennen, um Schäden zu begrenzen. Kommunen müssen besser vorbereitet sein, erklärte die Bundesministerin des Innern und für Heimat.

Egal, ob man die IT im eigenen Rechenzentrum oder bei einem Dienstleister als Cloud-Lösung betreibt: Um besser auf Cyberangriffe vorbereitet zu sein, benötigt es ein ganzheitliches, durchdachtes und lückenloses IT-Security-Konzept inklusive regelmäßiger Tests und IT-Security-Checks. Vor allem die Mitarbeiter:innen müssen regelmäßig geschult und auf die Tricks der Angreifer vorbereitet werden.

Die Experten an Ihrer Seite

axilaris steht Ihnen jederzeit mit Know-how und Erfahrung zur Seite.

Gemeinsam mit dem Fraunhofer Lernlabor Cybersicherheit an der Hochschule Mittweida arbeiten wir bereits mit Kommunen zusammen, um Mitarbeiter:innen auf unterschiedlichsten Wegen zu schulen und zu sensibilisieren. Denn die sicherste Cyberdefense ist unwirksam, wenn die Anwender:innen den Angreifern (unabsichtlich) durch den Klick auf einen infizierten Mailanhang Tür und Tor öffnen.

Hier stehen wir Ihnen u. a. mit Phishingtests und Human-Awareness-Schulungen zur Seite, um Sie und Ihre Mitarbeiter:innen bestmöglich vorzubereiten.

Auch die Organisation von IT-Prozessen kann Einfallstore für Eindringlinge eröffnen, ebenso wie technische Schwachstellen. Hier gilt es, regelmäßig zu bewerten und sich professionelle Unterstützung von Cybersecurity-Experten zu holen:

axilaris unterstützt hier mit umfassenden IT-Security-Checks nach höchsten und zertifitzierten BSI-Standards.

Und was, wenn der Ernstfall eintritt? Dann ist man besser darauf vorbereitet, hat bereits klare Arbeitsabläufe definiert und Erfahrung im Umgang mit derlei Situationen gesammelt!

Auch hier unterstützen wir Sie mit einer umfassenden Krisenmanagement-Simulation, die den Ernstfall erprobt.

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